Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) zeichnet auch dieses Jahr zusammen mit der Commerzbank aus allen Sportarten 50 Vereine mit dem Preis „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“ aus. Die Auszeichnung ist mit einer Förderprämie von jeweils 5.000,00 € verbunden. Die Vereine hatten sich bis zum 31. März 2021 bei Ihrem Spitzensportverband um die Auszeichnung zu bewerben.

Der Jugendausschuss des Deutschen Ringer-Bundes hat nun diese Woche online getagt und für den DRB die vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) von seinen Spitzensportverbänden geforderte Vorauswahl von drei Vereinen getroffen. Dieses Jahr fiel ihm die Auswahl besonders schwer, da sich bis zum Bewerbungsschluss folgende zehn Ringervereine mit durchweg hervorragender Nachwuchsarbeit und guten Konzepten beworben hatten:

FC Erzgebirge Aue, SV Preußen Berlin, 1. Henningsdorfer Ringerverein, AC Mülheim am Rhein 1892, SV Johannis Nürnberg, KSV Pausa, ASV Schorndorf, Ringerverein Thalheim, ASV Urloffen und SV Germania Weingarten.

Die Jugendausschuss-Mitglieder haben sich nach langer, intensiver und teils auch kontroverser Diskussion auf nachstehende drei Vereine geeinigt (in alphabetischer Reihenfolge):

             - FC Erzgebirge Aue e.V.

            - Ringerverein Thalheim e.V.

            - ASV Viktoria Urloffen e.V.

Diese werden nun an die Jury des DOSB / der Commerzbank weiter geleitet und zur Auszeichnung mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung 2021“ vorgeschlagen. Von den drei Vereinen wählt die Jury des DOSB / der Commerzbank i.d.R. einen Verein zur Auszeichnung mit dem „Grünen Band“ aus. Zur Erinnerung: 2020 hat die Jury den ASV 08 Hüttigweiler e.V. ausgezeichnet.

Wir wünschen den drei weitergeleiteten Vereinen viel Glück. Sie können nun auf eine positive Entscheidung der Jury hoffen und werden von dieser direkt benachrichtigt.

Für die nicht berücksichtigten und auch für weitere Vereine bleibt die Chance, sich im nächsten Jahr mit einer aktualisierten Bewerbung erneut zu bewerben. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Klaus Blank

DRB-Jugendreferent